Hilfe für Straffällige hat Tradition bei uns

Der DBH als Träger des Projektes LOTSE ist historisch aus der Deutschen Bewährungshilfe hervorgegangen, die ab 1951 die Einführung der Bewährungshilfe im Allgemeinen Strafrecht und im Jugendstrafrecht mitgestaltete.
Heute fördert der DBH als zentraler Fachverband alle Bestrebungen, die der Praxis und Reform von Sozialer Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik dienen.
Dazu gehören unter anderem die Arbeitsfelder Kriminologie, Straffälligenhilfe, Gerichtshilfe, Strafvollzug, Bewährungshilfe, Konfliktschlichtung und Täter-Opfer-Ausgleich. Der DBH ist bundesweit aktiv und arbeitet darüber hinaus mit internationalen Partnern zusammen. Die Arbeit des DBH soll vor allem den Umgang von Staat und Gesellschaft mit Straffälligen sowie deren Opfern kontinuierlich verbessern.

Zu den wichtigsten Aufgaben gehören:

  • Veranstaltung von Kongressen, Tagungen und Seminaren (DBH-Bildungswerk)
  • Mitarbeit in der Sozial- und Kriminalpolitik,
  • Herausgabe von Fachzeitschriften, Schriftenreihen und anderen Publikationen, Initiierung, Durchführung und Begleitung von Modellprojekten,
  • Trägerschaft von Beratungs- und Dienstleistungseinrichtungen.

Präsident des DBH ist der an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin wirkende Kriminologe Prof. Dr. Marc Coester. Das Projekt LOTSE ist dem DBH-Bildungswerk angegliedert. Das LOTSE-Kontaktbüro hat seinen Sitz in der DBH-Bundesgeschäftsstelle in Köln.

LOTSE wird gefördert mit Mitteln des Justizministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen.

Das Projekt LOTSE wird seit über 20 Jahren vom Ministerium der Justiz des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.
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